Die Internationale Gesellschaft für Krishna-Bewusstsein (ISKCON – International Society for Krishna-Consciousness) wurde 1966 von Srila Prabhupada in New York gegründet. Ihre Wurzeln reichen weit zurück bis in die Zeit der altindischen (vedischen) Hochkultur, die vor fünftausend Jahren ihren Höhepunkt erlebte.
ISKCON ist eine kulturelle und religiöse Bewegung, die den Menschen die Möglichkeit bietet, das vedische Wissen kennen zu lernen, zu studieren und praktisch anzuwenden. Sie präsentiert die traditionelle vedische Kultur und Religion und bietet auf diese Weise der gesamten Menschheit eine praktische Lösung für die Probleme der heutigen Zeit.
Die Gemeinde der ISKCON
Heute umfasst die Internationale Gesellschaft für Krishna-Bewusstsein weltweit mehr als 700 Zentren, Farmgemeinschaften, Schulen und Restaurants, und ihre Gemeinde zählt Millionen.
Die Sieben Ziele der ISKCON
1. Systematisch spirituelles Wissen in der Gesellschaft zu verbreiten und alle Menschen in den Techniken spirituellen Lebens auszubilden, um das Werte-Ungleichgewicht einzudämmen und wirkliche Einheit und Frieden auf der Welt zu erzielen.
2. Krishna-(Gottes-)Bewusstseins zu verbreiten, wie es in den großen Offenbarungen Indiens, der Bhagavad-gita und dem Srimad-Bhagavatam, erklärt wird.
3. Die Mitglieder der Gesellschaft sowohl einander als auch Krishna, dem höchsten Wesen, näher zu bringen und so bei den Mitgliedern wie auch in der gesamten Menschheit die Sicht zu kultivieren, dass jede Seele ein Bestandteil Gottes mit den gleichen Eigenschaften wie Er ist.
4. Die Sankirtan-Bewegung, das heißt das gemeinsame Chanten der Heiligen Namen Gottes, wie es in den Lehren Sri Caitanya Mahaprabhus offenbart ist, zu lehren und zu fördern.
5. Für die Mitglieder und die menschliche Gesellschaft eine heilige Stätte transzendentaler Spiele zu errichten, die der Persönlichkeit Krishnas gewidmet ist.
6. Die Mitglieder näher zusammenzubringen, mit dem Ziel, einen einfacheren und natürlicheren Lebensweg zu lehren.
7. Zur Verwirklichung der oben genannten Ziele, Zeitschriften, Magazine, Bücher und andere literarische Werke zu veröffentlichen und zu vertreiben.
Diese Ziele wurden 1966 von Srila Prabhupada in der Gründungsurkunde der ISKCON festgelegt.
ISKCON
Die Internationale Gesellschaft für Krishna-Bewusstsein (ISKCON – International Society for Krishna-Consciousness) wurde 1966 von Srila Prabhupada in New York gegründet. Ihre Wurzeln reichen weit zurück bis in die Zeit der altindischen (vedischen) Hochkultur, die vor fünftausend Jahren ihren Höhepunkt erlebte.
ISKCON ist eine kulturelle und religiöse Bewegung, die den Menschen die Möglichkeit bietet, das vedische Wissen kennen zu lernen, zu studieren und praktisch anzuwenden. Sie präsentiert die traditionelle vedische Kultur und Religion und bietet auf diese Weise der gesamten Menschheit eine praktische Lösung für die Probleme der heutigen Zeit.
Die Gemeinde der ISKCON
Heute umfasst die Internationale Gesellschaft für Krishna-Bewusstsein weltweit mehr als 700 Zentren, Farmgemeinschaften, Schulen und Restaurants, und ihre Gemeinde zählt Millionen.
Die Sieben Ziele der ISKCON
1. Systematisch spirituelles Wissen in der Gesellschaft zu verbreiten und alle Menschen in den Techniken spirituellen Lebens auszubilden, um das Werte-Ungleichgewicht einzudämmen und wirkliche Einheit und Frieden auf der Welt zu erzielen.
2. Krishna-(Gottes-)Bewusstseins zu verbreiten, wie es in den großen Offenbarungen Indiens, der Bhagavad-gita und dem Srimad-Bhagavatam, erklärt wird.
3. Die Mitglieder der Gesellschaft sowohl einander als auch Krishna, dem höchsten Wesen, näher zu bringen und so bei den Mitgliedern wie auch in der gesamten Menschheit die Sicht zu kultivieren, dass jede Seele ein Bestandteil Gottes mit den gleichen Eigenschaften wie Er ist.
4. Die Sankirtan-Bewegung, das heißt das gemeinsame Chanten der Heiligen Namen Gottes, wie es in den Lehren Sri Caitanya Mahaprabhus offenbart ist, zu lehren und zu fördern.
5. Für die Mitglieder und die menschliche Gesellschaft eine heilige Stätte transzendentaler Spiele zu errichten, die der Persönlichkeit Krishnas gewidmet ist.
6. Die Mitglieder näher zusammenzubringen, mit dem Ziel, einen einfacheren und natürlicheren Lebensweg zu lehren.
7. Zur Verwirklichung der oben genannten Ziele, Zeitschriften, Magazine, Bücher und andere literarische Werke zu veröffentlichen und zu vertreiben.
Diese Ziele wurden 1966 von Srila Prabhupada in der Gründungsurkunde der ISKCON festgelegt.
Harinam
Mehr zu ISKCON hier: www.iskcon.de